Selbstverständnis der KAS-Stipendiaten


Als Stipendiaten der Konrad-Adenauer-Stiftung fühlen wir uns gemeinsamen Werten verbunden. Dazu gehören besonders die Würde des Menschen, die wir aus Überzeugung achten, und die christlichdemokratische Tradition.

 

Das prägt unsere Gemeinschaft in der Stiftung, in der wir auf vielfältige Persönlichkeiten, Interessen, Fachrichtungen und Hintergründe treffen. Offenheit, Respekt und Toleranz gegenüber dieser Vielfalt und unserer Umwelt sind für uns selbstverständlich. In dieser Gemeinschaft begegnen wir Menschen, die nachdenken, die motiviert sind und begeistern wollen.

 

Ein zentrales Element unserer Gemeinschaft sind die Stipendiatengruppen. Es ist uns wichtig, dass wir auch dort einen Beitrag zur ideellen Förderung leisten. Wir begreifen die Gruppe als Ort, in dem offen diskutiert und gestritten werden kann. Hierfür bilden Empathie und Sympathie entscheidende Voraussetzungen. Dadurch soll sich jeder einzelne Stipendiat mit seinen Interessen einbringen können. Aus der Mitte jeder Stipendiatengruppe wählen wir einen Sprecher, der die Aktivitäten der Gruppe koordiniert und Ansprechpartner vor Ort ist. Gegenüber der Stiftung vertritt der Stipendiatenbeirat unsere Interessen. Er ist das Sprachrohr, an das wir unsere Anliegen und Impulse richten.

 

Unsere Interessen spiegeln sich in vielfältigen politischen, kirchlichen und gesellschaftlichen Ehrenämtern wider. Wir wollen uns dort aktiv einbringen, wo unsere Stärken liegen. Dabei können wir schon mit kleinen Beiträgen Wirkung erzielen. Uns ist es nicht gleichgültig, was in unserem Umfeld passiert. Deshalb achten und unterstützen wir unsere Mitmenschen und übernehmen Verantwortung für die Gesellschaft. Sie besteht auch darin, unsere eigenen Fähigkeiten zu kennen, auszubauen und für das Gemeinwohl einzusetzen. Miteinander wachsen wir in verantwortungsvolle Aufgaben. 

Foto: KAS-Stipendiaten